Marrakesh-unterwegs in der Medina

Am Tag ist alles Bunt und in der Nacht siehst du von den Dächern herab auf ein freudiges Lichterspiel. Nich umsonst bedeutet Medina „die erleuchtete Stadt“.

Da waren wir also! Nicht wissend was uns erwartet, teilweisse recht skeptisch aber vor allem abenteuerfreudig was wir alles sehen, riechen und entdecken werden. Im Februar sind wir von Zürich aus über Madrid in Richtung Nord Afrika aufgebrochen um uns in ein lang ersehntes Abendteuer zu stürzen.

Nach ewig langem warten an der Passkontrolle am Flughafen von Marrakesh setzten wir endlich einen Fuss vor die Tür. Überall Schilder mit Namen, Stimmen die sich zu einem lautem Geplapper verschmolzen.

Vollkommen überfordert fanden wir dann zum Glück auch unseren Guide, der uns zum Riad in der Medina (Altstadt) bringen sollte. Immer mit einem Blick auf unser Gepäck folgten wir dem Mann der uns zu einem grossen Jeep brachte. Durch den wilden Strassenverkehr brachte er uns durch die Tore und erklärte uns das wir nun in der Medina sind und alles ausserhalb der Tore zur „neuen Stadt“ gehöre. Er hielt schliesslich an einem freien Parkplatz. Ab hier mussten wir zu Fuss weiter. Ein anderer Mann holte uns ab und brachte uns durch viele kleine Gassen zu seinem Riad. Er erklärte uns das in dem eigentlichen Riad, welches wir gebucht hatten das Zimmer leider noch nicht fertig wäre und er uns deshalb morgen erst dort hin bringen konnte. Durch eine viel zu kleine Türe betraten wir schlussendlich das wunderschöne kleine Gebäude mit Innenhof und Brunnen und vielen kleinen, bunten Fliessen an den Wänden. Vollkommen fasziniert ließen wir uns an einem Tisch im Innenhof nieder. Sofort kam eine nette Dame und brachte uns Tee und bot uns etwas zu essen an, welches wir nach der Reise gerne annahmen. Nachdem wir gegessen hatten wurde uns unser Zimmer gezeigt und wir gingen hoch auf die Dachterasse, mit Pool und einer super schönen Aussicht. Wir entschieden uns noch raus zu gehen obwohl es schon relativ spät und dunkel war aber wir hatten beide noch Hunger…

also gingen wir los, den Rucksack vorne auf den Bauch geschnallt. Ich finde es recht amüsant das wir uns am Anfang der Reise solche Gedanken gemacht haben und den Menschen noch recht skeptisch gegenüber waren. Wie sich nach ein, zwei Tagen rausstellte war dies natürlich vollkommen unnötig, man wurde überall herzlich empfangen. Man sollte natürlich schon ein bisschen acht geben, in einige Tourifallen sind wir nämlich schon reingelaufen… Zum Beispiel mein wunderhässliches Hennatattoo welches mir eine Dame auf dem Djemaa el fna im Laufen verpasst hatte und dann einen Haufen Geld für Ihr Wunderwerk verlangt hat. Oder die Männer mit den Lustigen Hüten mit dennen man ein Foto macht und dann jeder einzelne 10 € haben wollte und es waren so um die 7 Männer!

Am Ersten vollen Tag sind wir auf eigene Faust los gezogen und den ganzen Tag durch die Souks geirrt. Wir genossen es mit dem Strom gezogen zu werden und uns alles in Ruhe anschauen zu können und die Stadt auf uns wirken zu lassen mit allen schönen und auch hässlichen Seiten. Wir waren vollkommen überfordert mit all den eindrücken, Gerüchen und den vielen Menschen.

An Tag 2 hatten wir eine Tour gebucht und es ging mit unserem Guid zu den Wichtigen Sehenswürdigkeiten.

Nach dem zwei letzten Tagen, an dem wir so viel zu Fuss unterwegs waren haben wir es an Tag Drei etwas ruhiger angehen lassen und haben uns das rege Treiben, Tee schlürfend aus Cafés angeschaut. Sind durch verschiedenen Souks geschlendert und haben uns Gewürze, Tees und allerlei Krimskrams gekauft. Wir sind dann noch aus der Medina raus in die neue Stadt und haben einen tollen Park entdeckt und ein kleines Zentrum in dem Handwerke gezeigt wurden. Unteranderem auch wie man Teppiche knüpft, was ich super spannend fand. Wir haben übrigens keinen Teppich gekauft, ausser einen kleinen fürs Badezimmer. Ich fand es zwar super faszinierend aber das Handeln war uns beiden irgendwann zu stressig und wir haben uns schlussendlich dagegen entschieden.

An Tag Nummer 4 stand wieder einiges am Programm. Nach dem Frühstück haben wir uns auf gemacht in die neue Stadt, da ich umbedingt zu Yves Sant Laurent wollte. zum Glück waren wir recht früh dran und die Schlange vorm Eingang hielt sich noch in Grenzen. Ich empfehle allen, die in Marrakesh sind, sich das anzuschauen. Schon allein wegen der Typisch blauen Farbe. Das Geld hat sich auf jedenfalls gelohnt und es war super inspirierend! Am Nachmittag stand noch eine weitere gebuchte Tour zum Kamel reiten an. Muss man ja auch irgendwie machen wenn man schon da ist.

Ich wäre zwar so gerne noch in die Wüste gefahren aber leider war dafür unsere Zeit zu knapp. Aber das werden wir aufjedenfall nachholen ich denke nicht das das unsere letzte Reise Nach Marokko war!

Tag 5, abreise Tag… Leider ging unsere Reise schon zu Ende. Allerdings waren wir beide auch froh endlich aus dem Trubel wieder raus zu kommen. Am Morgen sind wir noch mal in die Mitte der Medina gegangen wo der Jjemaa el fna ist, haben Fotos gemacht und sind dann in unser Riad zurückgekehrt. Die letzten Stunden haben wir auf der Terrasse verbracht und die Sonne genossen, die an diesem Tag so warm war wie keinen Tag davor. Vollkommen erledigt trafen wir spät in der Nacht in unserer gemütlichen Wohnung ein, vollkommen überflutet von den Eindrücken der letzten Tage.

Es war eine Reise die es wert ist! Ich habe mich gefühlt wie in 1001 Nacht!

Liechtenstein- Abenteuer Gipfelkreuz

 

Genau wie letztes Jahr wollten wir wieder Wandern gehen in den Alpen.  So richtig geplant hatten wir eigentlich nichts, wir wussten nur das wir in Liechtenstein wandern wollen, dann im Montafon schlafen und am nächsten Tag wollte ich unbedingt zum Lünersee.

Ich bin also wie geplant am Freitagabend nach der Schule mit dem Zug nach Schaffhausen, da hat mich Carolin dann abgeholt. Dieses Jahr wollte Alex, der Freund von Carolin unbedingt mit zum Wandern. Carolin und ich sind bereits recht früh am Freitag ins Bett gegangen, damit wir am Samstag auch wirklich fit sind. Alex hingegen hat sich fürs feiern entschieden und hatte  nur zwei Stunden schlaf. Das war aber Caro und mir egal wir wollten los und uns ins Abenteuer „Sarah´s erster Gipfel“ stürzen.

Wir sind mit dem Auto etwa zwei Stunden gefahren (Alex konnte hier nochmal ein bisschen schlaf nachholen). Der Ausgangspunkt unserer Wanderung war in Malbun, soweit so gut. Wir haben schnell einen Parkplatz gefunden, Caro und ich wollten uns grade für die Wanderung unsere Schuhe anziehen. Ich frage also Alex, der für seine und meine Schuhe zuständig war, ob die Schuhe im Kofferraum sind. Alex schaut mich entgeistert an und meint, die habe er vergessen. ich dachte mir nur so, der macht doch Witze, aber nein in dem morgendlichem Trubel hatte er tatsächlich unsere Schuhe vergessen. Wir sind dann kurzerhand losgefahren und haben noch welche gekauft, aber aus Fehlern lernt man, Alex wird nie wieder seine Schuhe vergessen.

Wegen dem Schuhdilemma haben wir etwa anderthalb Stunden Zeit verloren, deswegen haben wir beim ersten Teil der Wanderung ein bisschen gemogelt, wir haben die Seilbahn genommen. Oben angekommen haben wir erstmal ein Polaroid Foto von uns drei gemacht. (1. Fotopause)

Nun ging es wirklich los. Wir drei sind losgedackelt, Alex hat Caro motiviert und Caro mich, was Alex so genau motiviert hat und wie er das alles überlebt hat bleibt mir bis heute ein Rätsel.

Der erste Teil war wirklich sehr anstrengend es ging nur bergauf und für Anfänger ist es schon hart. Aber ich hab es geschafft und das obwohl ich null Ausdauer habe. Der aufstieg hatte zwei Gipfelkreuze ein kleines und ein großes, wir sind aber nur zu dem großen hoch. Der weg ging eigentlich bis zum Gipfelkreuz dauerhaft bergauf, es geht eigentlich immer rechts und links von einem bergab.

Nach etwa 45 Minuten haben wir unsere erste Pause gemacht wir haben ein bisschen gevespert und Alex hat sein viertes Redbull getrunken, sonst wäre er glaub im stehen eingeschlafen.

Die Landschaft war Atemberaubend und ich finde das es sich sehr lohnt solche Strapazen auf sich zu nehmen, wenn man mit wunderschönen Aussichten belohnt wird. Endlich hatten wir es zum Gipfelkreuz geschafft. Der Weg war ja schon sehr überlaufen, ähnlich sah es dann auch Oben aus. Wir haben dann schnell ein paar Fotos gemacht und sind weiter. Auf dem Weg ins Tal Richtung „Pfälzerhütte“ war der Weg dann viel viel leerer.

Als wir bei der Hütte waren, dachten wir eigentlich, dass es jetzt fast geschafft ist und wir schon fast am Auto wieder wären. Dem war so nicht. Es ging dann noch ewig weiter bis wir zurück waren. Und dann ging es wieder bergauf. Nach dem Sagenumwobenen Drehkreuz ging es dann endlich nur noch bergab, hier waren dann auch plötzlich wieder viel mehr Leute unterwegs.

Nach etwa vier Stunden und 10 km hatten wir es geschafft und waren am Auto angekommen. Das hieß aber noch nicht das wir fertig waren, wir sind dann noch etwa eine Stunde mit dem Auto ins Montafon gefahren in das Hotel „Alpenfeuer“ (sehr zu empfehlen).  Essen gab es dann in einer Gaststätte, die nur zwei Minuten von dem Hotel entfernt war. Ich habe einen riesigen Burger gegessen, Caro und Alex hatten jeder ein Cordon Bleu mit Spätzle.

Eigentlich hatten wir geplant nach dem Essen noch in die Sauna zu gehen, aber die wurde leider schon um 19:00 Uhr geschlossen. Deswegen haben wir uns dann noch zu dritt eine Flasche Wein getrunken, der Wein war zwar lecker, aber man hatte am nächsten Morgen einen sehr trockenen Mund.

Nach dem Frühstück im Hotel sind wir zum Lünersee aufgebrochen, wir hatten geplant zum See hochzulaufen, dann einmal rumzulaufen und dann wieder runterzulaufen. Es war sehr sehr sehr anstrengend dort hochzuklettern und wenn Carolin und Alex nicht dabei gewesen wären hätte ich nach dem ersten Kilometer wieder umgedreht. Wir sind also den Weg dort hoch und es hat sich sehr gelohnt, der Lünersee ist wunderschön. Dort oben bei dem See hatte es bestimmt so um die 80km/h Windgeschwindigkeit und wir haben uns dagegen entschieden um den See zu wandern. Wir sind dann kurzerhand mit der Gondel runter und weg gefahren.

Stattdessen haben wir einen richtig tollen ruhigen Platz gefunden der nicht so heftig von den Menschen überrannt war wie der Lünersee. Wir saßen etwa zwei stunden an einem Flusslauf und haben unsere gemeinsame Zeit dort noch ein bisschen genießen können. Ich hätte dort bleiben können, es war so eine wunderbare Zeit die wir da verbracht haben und wir haben viele tolle Erinnerungen gesammelt.

Aber leider mussten wir dann in unseren Alltag zurückkehren und wieder nach Hause. Ich kann beide Wanderungen empfehlen, sie sind zwar sehr anstrengend aber wenn man mit den richtigen Menschen wandern geht, dann lohnt sich das.

Viele Liebe Grüße Sarah

Hier ist noch der Link zu der ersten Wanderung in Malbun: https://www.komoot.de/tour/49277864

Und das hier ist der zweite Link zu der Wanderung um den Lünersee: https://www.komoot.de/smarttour/41520

Trust your creativity

Ich saß auf der Schaukel. Sie stand in einem Grünen Garten, die Bäume waren schon hoch gewachsen, sie mussten schon Hunderte Jahre alt sein dachte ich… als Kind. Die Schaukel auf der ich sass habe ich immer noch vor meinen Augen. Nicht nur das Pinke Plastik auch das Lila farbene Gestell. Warum mir genau das im Kopf geblieben ist kann ich nicht genau sagen. Vielleicht weil die Farben grell waren oder ich diese mit schönen Erinnerungen verbinde. 

Farben sind Emotionen, Emotionen sind Erfahrungen und all dies wird in Kreativität umgesetzt. Vielleicht war diese Schaukel der Grund für meine Lieblingsfarbe. So klieschehaft es auch sein Mag. Pink ist eine Ausdrucksstarcke Farbe und Spiegelt in allem was ich tue meine Emotionen und Erfahrungen wieder. 

Einige wenige Beispiele dafür das ich Pink Liebe ist, dass ich als kleines Mädchen schon immer Wert darauf gelegt habe, dass mein Tütü im Ballett aufjedenfall Rosa oder Pink war. Das Kleid, das ich für meinen Abschluss Designt habe, durfte auch Pinke Akzente haben und ich habe mich gefreut das dass Kleid einen persönlichen Touch von mir hatte. 

Kreativität ist also kein Privileg von Künstlern, Innovativen und Genies. 

Kreativität ist für jeden Menschen eine gegebene Kraft, sich schöpferisch auszudrücken. Kreativität würde jeder anders definieren und man kann sich auch nicht auf eine einheitliche Definition einigen. Jeder Mensch drückt sich in jedem Augenblick auf verschiedene Weise aus. Oft genug drücken wir und aus wie  vorprogrammierte Maschienen, unsere Sprache ist trocken und einstudiert. Das kann man keinem Übel nehmen. Es ist in unserer heutigen Gesellschaft auch kein Wunder, man hat kaum noch Zeit um sich zu überlegen was man wie am besten sagen soll, da alles auf Schnelligkeit getrimmt ist. Das mag vielleicht einfach sein, aber eben auch zutiefst unbefriedigend. Doch ich hoffe jeder kennt das Gefühl eins mit sich und seinem Selbst zu sein. Wenn man endlich den Mut zusammen genommen hat und sich einer Tatsache Gestellt hat mit seiner Komplett eigenen Definition, so wie man selber tatsächlich ist. Wenn sein und tun zusammen spielen und man selbest einen Sinn erkennt, dann sind wir selbst eins mit unserem Ausdruck, dem Augenblick und unserem Handeln. Diese Kraft das wir genau das umsetzten ist meiner Ansicht nach unsere Kreativität , die in jedem Einzelnen von uns steckt.

Pink ist also meine Kreative Farbe. Aber diese wäre ohne die anderen Farben und Emotionen nicht da. Sie gibt mir Kraft. Sie bedeutet für mich Achtsamkeit, Wertschätzung, Selbstzufriedenheit und auch Romantik und bedingungsloses Liebe.

Fazit ist, jeder sollte auf seine richtige weisse Leben. Nicht versuchen nach zu ahmen und wie jemand anders sein zu wollen. Inspiration und nachahmung wird viel zu häufig verwechselt. Mach dein eigenes Ding draus und schwimm gegen den Strom… Egal wie wenig wir diese Kreativität vielleicht spüren, mach was draus, sie wartet darauf befreit zu werden!IfL06SEvSXqH1%Y9oHLEtg_thumb_2ee62zqpWQahSrqm9mFFzpPacA_thumb_2eef

Weekend Trip ins Montafon

Für Anfang Oktober war die Tour geplant die ich meiner jüngeren Schwester zu Ihrem 18. Geburtstag geschenkt hatte. Es sollte hoch hinausgehen!

Mit dem Motto << The Mountains are calling >> ging es also am Samstagmorgen mit gepackten Rucksäcken und genug Verpflegung im Gepäck aus der Schweiz raus nach Österreich.  Die Fahrt von ca. zwei Stunden, mit einer Unterbrechung um eine Vignette für die Autobahn in Österreich zu kaufen, kamen wir an unserem Startpunkt an. Knapp überhalb von dem Gasthof Montabella in Tschagguns ist ein großer Parkplatz. Von hier aus starteten wir unsere Tour. Unser erster Stop fand noch vor unserem Ersten Etappen Ziel, der Lindauer Hütte statt. Mit selbst belegtem Brötchen, Eiern, Gurken und einer Thermoskanne voll Apfeltee setzten wir uns in die Sonne und genossen das schöne Wetter. Bis zu diesem Stück war es für uns Zwei Anfänger schon recht anstrengend. Aber wir waren hoch motiviert. Es ging also weiter, der Schnee wurde immer mehr und die Sonne lies ihn auf den Tannen glitzern.

Nach ca 3 Stunden an  der Lindauer Hütte angekommen, waren wir sehr verunsichert vom weiteren Weg, der Weg war sehr schmal und ging in Kurven einen steilen Bergteil hoch. Wir waren nicht sicher, ob dies der richtige Weg war, aber vor uns liefen einige andere Wanderer hoch, also taten wir es auch. Es war der richtige Weg! Wir dachten schon am ersten Teil das es anstrengend war, aber jetzt fing es erst an und wir kamen beide an unsere Grenzen. Durch gegenseitige Motivation und die so schöne Aussicht in die Berge wurde unsere Willenskraft aber immer wieder angekurbelt. Man merkte zwar, dass die „Foto Pausen“ immer öfter kamen, aber schlussendlich kamen wir der nächsten Etappe, über die schmalen und manchmal durch den Schnee rutschigen Wege, immer näher. Nach insgesamt 6 1/2 Stunden und mit leicht wackligen Knien, verschwitzter Kleidung, aber strahlenden Gesichtern kamen wir am Sonna Hüsli an. Nach 860 Höhenmetern auf ungefähr 11.5km die wir bis dahin zurückgelegt hatten waren wir ziemlich Stolz auf uns aber auch ziemlich müde, deshalb entschlossen wir uns die letzten 2.5 km, die es eigentlich nur noch Bergab geht, mit der Seilbahn zu fahren.

Am Haus Matschitz angekommen, unser letztes Etappen Ziel für diesen Tag , bezogen wir unser kleines aber feines Zimmer. Zwei Einzelbetten, ein Waschbecken, ein Kleiderschrank und eine Wunderschöne Aussicht aus dem kleinen Fenster. Bevor es zum essen ging waren wir froh Duschen gehen zu können und noch einen Tee zu trinken. Das Essen auf der Hütte war sehr einfach, aber super lecker. Nach der ein oder anderen Weinschorle fielen wir mit vollen Bäuchen in unsere Betten…

Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück gegen halb Zehn an den Abstieg. Ca. 3 km und 460 Höhenmeter Bergab. Leider Regnete es an diesem Tag, aber das hielt uns nicht davon ab, das Angebot abzuschklagen einfach die Rutschen zunehmen, die am kompletten Berg nach unten angebracht waren. Unten angekommen, zogen wir uns erstmal schnell trockene Hosen an, bevor wir dann mit dem Auto in den Ort fuhren um uns in einer Gastwirtschaft,  original Österreicher Kaiserschmarrn und ein Almdudler zu gönnen.

Diese Tour findet Ihr auch unter folgendem Link:

https://www.komoot.de/tour/23388812?ref=wtd

Unbenannt

Bella Italia

Ein Sommer mit der Familie…Auf ging es nach Italien. Zum Glück war es schon recht spät in dem Sommer daher waren die Campingplätze nicht mehr so überfüllt wie zur Hochsaison. Zwei sonnige Wochen verbrachten wir auf dem Campingplatz in Viareggio am Meer und schauten uns die umliegenden Städte an.

Florenz, Pisa und Lucca. Dabei muss ich sagen das mir Florenz persönlich am besten gefallen hat. Die schönen Gebäude und die Atmosphäre der Stadt. Zwar war diese sehr überfüllt von Touristen… aber schliesslich waren wir ja auch welche! Die Tage am Meer waren da ein perfekter Ausgleich zu den Stadttagen. Sonne satt und eine Abkühlung im Meer.